Diese Art der Ernährung bedeutet, dass man fast immer naturbelassene verwendet. Essen ohne das die gekocht wird.
Damit einige Lebensmittel aber zum Verzehr geeignet sind, ist es erlaubt, die bis maximal 40° zu erhitzen. Als Hintergrund der Ernährung zur Rohkost besteht darin, dass der menschliche Körper keine gekochten Lebensmittel verarbeiten kann. Hier wird es sicherlich geteilte Meinungen zu geben.
Es wird vermutet, das die Wirkung der Enzyme sich durch Erhitzen verändern und die Wirksamkeit der Verdauungsunterstützung verloren geht. Es sollen vermutlich durch Erhitzen krebserrengende Stoffe (Karzinogene) entstehen und Stoffe (Moleküle, Mutagene), die das Erbgut schädigen. Dabei sollen einige in Verdacht stehen, Gelenkentzündungen (Arthritis) und Gelenkverschleiß (Arthrose) zu verursachen.
Zunächst muss die Rohkost und 4 Gruppen eingeteilt werden.
- Obst
- Gemüse
- Eiweiß (Nüsse, Pilze, Avocados, Keimsaaten)
- Zucker (Honig, Hülsenfrüchte, Datteln)
Damit gehören diese Lebensmittel zum Ursprung, bevor überhaupt gekocht wurde. Die Rohkost ist Basisbildend, welches Ideal für den Stoffwechsel gut ist. Erhitzte Lebensmittel gehört zu den Säurebildenden Lebensmitteln.
Wir müssen bei der Ernährung zur Rohkost unterscheiden zwischen
- Vegane Rohkost
- Ohne Fleisch, Milch, Milchprodukte
- Sonnenkost
- Obst, Gemüse, Nüsse Beeren
- Urkost
- eine Annäherung an unsere nahen verwandten, den Affen. Also Wildpflanzen, Sprossen, Blätter
- Samen, Nüsse, Wurzeln
- Instinktotherapie
- nach Geruch und Geschmack komplett roh. Also auch Fleisch und Insekten
Die Rohkost Ernährung ist vergleichbar mit der Ovo-Lakto-Vegetarischen Kost. Obst wird nur geduldet wegen dem Fruchtzucker.
Auch wird die Rohkosternährung bewertet. So soll die Ernährung auf Krebs wirken. Allerdings ist hier die Wissenschaft geteilter Meinung. Dabei spielt ein hoher Fleischanteil eine wesentliche Rolle. Nachweislich ist hier der verbesserter Stuhlgang zu erwarten. Da wir hier mehr Ballaststoffe nutzen, ist eine Verstopfung des Darms eher ausgeschlossen. Durch den Stuhlgang sinkt das Risiko an Darmkrebs. Gesundsheitsfördernd, Nachweislich ist die Rohkosternährung reduzierend zum Risiko von Diabetes (Typ 2), Neurodermitis, Bluthochdruck, Gicht und Magenproblemen. Vorteile sind auch die geringe Zufuhr von Fett und Salz.
Bei dieser Art der Ernährung bestehen auch gefahren von Mangelerscheinungen, da Inhaltstoffe nicht aufgespaltet werden können. Das kann zu Blutarmut wegen Eisenmangel oder Vitamin B12 kommen. Weitere Schäden können auftreten bei Zähnen wenn Zink, Calcium fehlt. Aber auch Vitamin D und Magnesium. Durch die Aufnahme großer Wassermengen und wenig Getreide, ist man darauf angewiesen größere Mengen an Lebensmitteln zu sich nehmen. auch der Mangel an Eiweiß kann zur Gewichtsverlust führen (Muskelabbau). Daher birgt diese Ernährung eine große Gefahr von Mangelerscheinungen für den Körper.
Fazit:
In Studien zeigte sich, dass es sehr große Probleme mit den Zähnen gab. In dieser Studie litten über 50% an Untergewicht. Bei vielen Referenzwerten der DGE wurden diese erreicht. Unterschritten wurden diese bei Vitamin D und Vitamin B12